Spieler


Unser Orchester besteht aus derzeit 24 aktiven Spielern.
So wie ein Sinfonieorchester ist auch ein Akkordeon-Orchester aufgebaut. Ein Sinfonie-Orchester setzt sich zusammen aus den Streichern, den Holz- und Blechbläsern, den Kontrabässen und dem Schlagwerk. Jedes dieser Instrumente hat seine "eigene Stimme" und Aufgabe. So ähnlich ist das Akkordeon-Orchester auch besetzt.

Dabei sind aber alle Instrumente gleich. So bietet die Akkordeon-Literatur Noten für Akkordeon-Orchester in mehreren "Stimmen" und Klangbildern an.

1.Stimme

Die Streicher, also die Geigen und Bratschen des Sinfonie-Orchesters, werden durch die 1. Stimme im Akkordeon-Orchester dargestellt.

  Hans-Dieter Baedorf
  Evelyn Bernard
  Andrea Erberich
  Magdalena Göddertz
  Hildegard Mosig
  Monika Streichardt


2. Stimme

Die zweite Stimme stellen quasi die Streicher dar.Die zweite Stimme stellen quasi die Streicher dar.
  Ulla Badelt
  Ina Brandenburg
  Reinold Meffert
  Dietmar Tonn
  Ina Trappiel
  Heiner Weinberger


3. Stimme

Hier findet man die Interpretation der Bläser.

  Marianne Kreis
  Claudia Lengenfeld
  Susanne Lunkenheimer
  Herbert Pax
  Hans-Jürgen Petrauschke
  Stefan Pollack
  Christa Stiller


4. Stimme

Die 4. Stimme, die es in einem Sinfonie-Orchester nicht gibt, stellt die sogenannte Rhythmus-Gruppe dar. Alle Stimmen müssen also aufeinander abgestimmt sein und absolut taktgleich musizieren.

  Manfred Franke
  Harry Friedrich
  Rosamarie Ohlheiser


Baß

Eine Sonderheit bietet der Baß. Dieses Instrument ist heute meist ein elektrisches Akkordeon oder ein Synthesizer. Ebenso können auch andere elektrische Instrumente wie z.B. das Elektronium stimmungsvoll eingesetzt werden. Diese Instrumente haben Möglichkeiten, andere Instrumente täuschend ähnlich zu imitieren, die ein Akkordeon-Register nicht bieten kann.

  Roswitha Schwarzer


Keyboards

Die Keyboards sind für die Elektronium-Stimmen zuständig. Hier finden sich meistens spielerische und gestalterische Feinheiten eines Stückes ebenso wie zusätzliche Melodien. Durch die verschiedenen Möglichkeiten der Klangmodulation kommt es zu Klavier-, Oboen- oder gar Trompetenklängen.


 
 Rebecca Baedorf