Spieler
So wie ein Sinfonieorchester ist auch ein Akkordeon-Orchester aufgebaut. Ein Sinfonie-Orchester setzt sich zusammen aus den Streichern, den Holz- und Blechbläsern, den Kontrabässen und dem Schlagwerk. Jedes dieser Instrumente hat seine "eigene Stimme" und Aufgabe. So ähnlich ist das Akkordeon-Orchester auch besetzt.
Dabei sind aber alle Instrumente gleich. So bietet die Akkordeon-Literatur Noten für Akkordeon-Orchester in mehreren "Stimmen" und Klangbildern an.
1.Stimme
Die Streicher, also die Geigen und Bratschen des Sinfonie-Orchesters, werden durch die 1. Stimme im Akkordeon-Orchester dargestellt.
![]() | Hans-Dieter Baedorf |
![]() | Evelyn Bernard |
![]() | Andrea Erberich |
![]() | Magdalena Göddertz |
![]() | Hildegard Mosig |
![]() | Monika Streichardt |
2. Stimme
Die zweite Stimme stellen quasi die Streicher dar.Die zweite Stimme stellen quasi die Streicher dar.
![]() | Ulla Badelt |
![]() | Ina Brandenburg |
![]() | Reinold Meffert |
![]() | Dietmar Tonn |
![]() | Ina Trappiel |
![]() | Heiner Weinberger |
3. Stimme
Hier findet man die Interpretation der Bläser.
![]() | Marianne Kreis |
![]() | Claudia Lengenfeld |
![]() | Susanne Lunkenheimer |
![]() | Herbert Pax |
![]() | Hans-Jürgen Petrauschke |
![]() | Stefan Pollack |
![]() | Christa Stiller |
4. Stimme
Die 4. Stimme, die es in einem Sinfonie-Orchester nicht gibt, stellt die sogenannte Rhythmus-Gruppe dar. Alle Stimmen müssen also aufeinander abgestimmt sein und absolut taktgleich musizieren.
![]() | Manfred Franke |
![]() | Harry Friedrich |
![]() | Rosamarie Ohlheiser |
Baß
Eine Sonderheit bietet der Baß. Dieses Instrument ist heute meist ein elektrisches Akkordeon oder ein Synthesizer. Ebenso können auch andere elektrische Instrumente wie z.B. das Elektronium stimmungsvoll eingesetzt werden. Diese Instrumente haben Möglichkeiten, andere Instrumente täuschend ähnlich zu imitieren, die ein Akkordeon-Register nicht bieten kann.
![]() | Roswitha Schwarzer |
Keyboards
Die Keyboards sind für die Elektronium-Stimmen zuständig. Hier finden sich meistens spielerische und gestalterische Feinheiten eines Stückes ebenso wie zusätzliche Melodien. Durch die verschiedenen Möglichkeiten der Klangmodulation kommt es zu Klavier-, Oboen- oder gar Trompetenklängen.
![]() | Rebecca Baedorf |























